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Der VBÖ damals bis heute

  • 2020

    Das Corona Virus hat den Globus fest im Griff.

    2020 ist ein Jahr mit besonderen Herausforderungen für Österreichs Wirtschaft. Drei Lockdown Phasen haben den Einzelhandel fast zur Gänze stillgelegt. Der Baustoffgroßhandel und damit die Versorgung des Baugewerbes konnte aber größtenteils aufrechterhalten werden. Die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und arbeitsrechtlichen Langzeitfolgen, der zum Schutz der Gesundheit durchgeführten Maßnahmen, sind aus heutiger Sicht noch nicht abschätzbar. Messbar ist derzeit nur der Rückgang der erteilten Baugenehmigungen. Der österreichische Zementhandelsverband (ZHV) wird mit Jahresende aufgelöst und als Fachgruppe „Zement“  in den VBÖ integriert.

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  • 2019

    VBÖ – Forum „DIGITALISIERUNG im Baustoff – Fachhandel“

    VBÖ – Forum „DIGITALISIERUNG im Baustoff – Fachhandel“ am 24.9.2019 in St. Pölten – Die ersten Ergebnisse des Arbeitskreises Digitalisierung werden dem Baustoffhandel, der  Baustoffindustrie und Vertretern branchennaher Softwarehäuser präsentiert.

    Das Thema Logistik wird in den Focus gerückt. Verschiedene Parameter zu den Logistikleistungen der VBÖ Mitgliedsbetriebe werden erhoben und in einem Folder aufbereitet. Das erste Serie der „Baustoff Speed Datings“ des Baustoffausbildungszentrums wird an drei Standorten in Österreich veranstaltet.

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  • 2018

    Mag. Alois Fröstl geht in den wohlverdienten Ruhestand.

    Mag. Alois Fröstl, der den Verband 33 Jahre als Geschäftsführer betreut hat, geht in den wohlverdienten Ruhestand. Mag. Susanne Aigner-Haas übernimmt als erste Frau die Geschäftsführung des Verbandes der Baustoffhändler Österreichs.
    Das VBÖ Präsidium ergreift die Initiative um das Thema Digitalisierung im Baustofffachhandel voranzutreiben. Gemeinsam mit der Baustoffindustrie wird ein Digitalisierungsarbeitskreis ins Leben gerufen der an der Standardisierung der Artikelstammdaten arbeitet.

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  • 2016

    Eine Ära geht zu Ende, eine neue beginnt

    Der bisher längst dienende VBÖ – Präsident, Dr. Leonhard Helbich-Poschacher, (von 2002 bis 2016) übergibt die Verbandsführung an seinen Nachfolger Ewald Kronheim. Gemeinsam mit dem ebenfalls neu hinzugekommen Vizepräsidenten Ernst Flach und Vizepräsident Mag. Robert Grieshofer setzt er neue Schwerpunkte für die zukünftige VBÖ – Entwicklung. Erstmals taucht der Ausdruck „Baustoffhandel 4.0“ auf. Webbasierte Shops für den Baustoffhandel und die Intensivierung von e-commerce – Lösungen sind die Herausforderungen der nächsten Jahre. Der VBÖ und seine Mitglieder nehmen sie auf. Aus der seit vielen Jahren gültigen VBÖ Funktionsmatrix wird im Licht der Kartellgesetzgebung die „Unverbindliche Aufgabenteilung in der Marktbearbeitung zwischen Handel und Industrie“

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  • 2015

    Die VBÖ – Compliance Richtlinie „Kartellrecht“ wird zur Verfügung gestellt

    Die VBÖ – Compliance Richtlinie „Kartellrecht“ wird nach einem ausführlichen Diskussions- und Beratungsprozess den Mitgliedern und Förderern zur Verfügung gestellt. Die Einhaltung aller gesetzlichen Rahmenbedingungen ist für den VBÖ und seinen Mitgliedern die Grundlage des täglichen Handelns.

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  • 2014

    Das VBÖ-Büro stellt den Mitgliedern den Mitgliedern neue Verkaufs- und Lieferbedingungen zur Verfügung

    n Erfüllung seines Serviceauftrages stellt das VBÖ – Büro den Mitgliedern neue Verkaufs- und Lieferbedingungen zur Verfügung. Rasch werden sie zu einem in der Branche anerkannten Standard. Die Internationalisierung schreitet fort. Mit allen Vor- und Nachteilen. Besonders in den grenznahen Regionen Ostösterreichs wird spürbar, dass Gewerbebetriebe aus Osteuropa oftmals auch gleich das Baumaterial mitnehmen, mit oder ohne Prüfzeugnissen, in guter aber auch weniger guter Qualität. Dies führt dazu, dass eine VBÖ – Arbeitsgruppe „Grenzlandkonflikte“ gemeinsam mit interessierten Partnern auf diese Umstände aufmerksam macht. Die Kapazitäten der Behörden erweisen sich als sehr begrenzt.

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  • 2013

    VBÖ – Büro analysiert wieder die Erwartungen für den Baustoffhandel

    Zu Jahresbeginn analysiert das VBÖ – Büro wieder die Erwartungen für den Baustoffhandel. „Die Risikofaktoren wie mangelnde Bonität der Kunden und Insolvenzgefahr sowie fallende Nettoerträge werden sich 2013 sogar noch verschärfen“.  Auch für den Baustoff Fachhandel werden Scheinfirmen, die mit Betrugsabsicht gegründet werden, zum Problem. Bonitätsbeurteilung und Forderungsmanagement werden wieder zur Chefsache!

    12 Jahre nach der in Wien zuletzt stattgefundenen europäischen Baustoffhandelstagung findet der 55. Kongress des europäischen Baustoffhändlerverbandes UFEMAT neuerlich in Wien statt. Rund 150 Gäste (ein Teilnehmerrekord!) bestätigen anschließend, dass Wien zu Recht eine der beliebtesten Kongressstädte der Welt ist.

    Das Jahr 2013 markiert einen historischen Punkt in der VBÖ – Arbeit: Gemeinsam mit Partnern aus der Industrie und der Immobilienwirtschaft starten wir unsere Lobbyaktivität „ProBauen“! Hat sich die VBÖ – Arbeit bisher in erster Linie nach innen, also zu den Mitgliedern und Lieferanten gerichtet, wendet sich der VBÖ nun erstmals gezielt und nachhaltig an politische und wirtschaftliche Entscheidungsträger. Mit Unterstützung einer professionellen Agentur wird daraus ein langfristiges und zukunftsorientiertes Projekt. Die VBÖ – Mitglieder finanzieren diese Aktivität mit einer jährlichen Sonderumlage.

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  • 2012

    Ausbildungsschwerpunkt für die Mitarbeiter/innen im Baustoffhandel.

    Das Jahr beginnt wieder mit einem Ausbildungsschwerpunkt für die Mitarbeiter/innen im Baustoffhandel. Um diese ausbilden zu können, muss der BAustoff FAchhandel sie aber zuerst einmal finden! Deshalb startet der VBÖ in enger Kooperation mit dem Österreichischen Baustoff Ausbildungszentrum die BAFA – Kampagne. Die www.bafa.at Homepage geht online. Den Baustoff Fachhandel werden damit umfangreiche Materialien für Lehrlings - Castings zur Verfügung gestellt. 

    Bei der 58. Österreichischen Baustoffhandelstagung in Kitzbühel referiert ÖSV – Präsident Peter Schröcksnadel darüber, wie man junge Talente fördert.

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  • 2011

    Die Digitalisierung nimmt immer konkretere Formen an.

    Die Digitalisierung nimmt im Baugewerbe und damit im Baustoff Fachhandel immer konkretere Formen an. In dieser Situation bewährt sich wieder die Funktion des VBÖ´s als neutrale Gesprächsplattform. Die Herausforderung liegt darin, die teilweise völlig unterschiedlichen Interessenslagen von Baugewerbe, Baustoffindustrie und –Fachhandel unter einen Hut zu bringen.

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  • 2010

    Den dreistufigen Vertrieb Industrie – Fachhandel – Verarbeiter!

    Der Schwerpunkt der VBÖ – Tätigkeit liegt in den Bemühungen, seinen Mitgliedern die Basis ihrer Geschäftstätigkeit zu erhalten: Den dreistufigen Vertrieb Industrie – Fachhandel – Verarbeiter! Obwohl praktisch alle namhaften Baustoffproduzenten den Vertrieb über den Fachhandel dem Direktvertrieb vorziehen, gibt es doch immer wieder Tendenzen, diese Grundlinie – wenn auch nur vorübergehend – zu verlassen. Der Baustoff – Fachhandel ist deshalb aufgerufen, die Auswahl seiner Lieferanten nicht nur nach kurzfristigen Optimierungs-Gesichtspunkten zu treffen, sondern im Sinne einer lang dauernden und tragfähigen Partnerschaft die grundsätzliche Haltung zum Fachhandel zu bewerten.

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  • 2009

    Aus der VBÖ Jungunternehmertagung wird „VBÖ Manager/innen- Tagung“

    Aus der VBÖ Jungunternehmertagung wird die in den Folgejahren so erfolgreiche „VBÖ Manager/innen- Tagung“. Sie bildet die Grundlage für die persönliche Kontaktpflege des Führungspersonals der Zukunft und verfolgt den Gedanken, die junge Generation an den VBÖ heranzuführen und dafür zu interessieren.

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  • 2008

    100 Jahre VBÖ!

    Das VBÖ – Führungstrio, Leonhard Helbich-Poschacher, Leopold Fetter und Horst Hannak organisiert mit Unterstützung des VBÖ – Büros eine Festveranstaltung, bei der WKÖ-Präsident Christoph Leitl feststellt: „Der Baustoffhandel ist eine der zentralen Säulen der österreichischen Wirtschaft. Kompetenz, Engagement, Vertrauenswürdigkeit und permanente Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter/innen sind wichtiger denn je“. Er definiert damit die Arbeit des VBÖ zu Beginn seines 2. Jahrhunderts.

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  • 2006

    „VBÖ – Positionspapier Paletten“

    2006 erscheint das „VBÖ – Positionspapier Paletten“. Neuerlich werden die Leistungen des Handels bei der Palettenmanipulation sichtbar gemacht. Der VBÖ startet eine Initiative mit dem Ziel, die Kosten des Fuhrparks endlich realistisch zu analysieren. Den Baustoffkunden wird vor Augen geführt, was die Zustellung kostet und dass sie bezahlt werden muss.

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  • 2004

    Gründung des „VBÖ - Jungunternehmer/innen - Kreis“

    Der „VBÖ- Jungunternehmer/innen - Kreis“ gegründet. Er verfolgt das Ziel, den VBÖ an die zukünftige Führungsgeneration heranzuführen. Gleichzeitig steht der persönliche Erfahrungsaustausch der jungen Baustoffhändler /innen im Vordergrund.

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  • 2003

    Erster „VBÖ- Empfang“ in Wien

    Erstmals veranstaltet der VBÖ seinen „VBÖ- Empfang“ in Wien. VBÖ- Präsident Leonhard Helbich-Poschacher gibt den Anstoß zum VBÖ – Silberbecher. Erster Preisträger ist Manfred Winkler.

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  • 2002

    Am 24. 9. 2002 trifft sich erstmals die VBÖ- 7er- Runde

    Am 24. 9. 2002 trifft sich erstmals die VBÖ- 7er- Runde. Sie wird eines der wichtigsten Instrumente der VBÖ Arbeit, wenn es um die Durchsetzung der Interessens des Handels gegenüber der Industrie geht. Sie erweist sich im Lauf der Jahre auch als wertvolle Informationsbörse zwischen Industrien, die nicht im Wettbewerb zueinander liegen und die sonst kaum Gelegenheit hätten, Erfahrungen auszutauschen. Auf die Einhaltung der kartellgesetzlichen Bestimmungen wird von der ersten Stunde an penibel geachtet. Die Teilnehmer bestätigen das stets durch eigenhändige Unterschrift.

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  • 2001

    Dr. Leonhard Helbich-Poschacher wird Vereinspräsident

    Dr. Leonhard Helbich-Poschacher folgt Karl Egger als Verbandspräsident nach. Aus neuen Ideen entstehen neue Taten. Die VBÖ – Funktionsmatrix wird entwickelt. Erstmals wird die Funktionsteilung zwischen Handel und Industrie in der Marktbearbeitung festgeschrieben.

    Das Motto lautet: Jeder macht das, was er am besten kann und lässt dem anderen seine Aufgaben!  

    2001 findet auch neuerlich der europäische Baustoffhandelskongress der UFEMAT in Wien statt. 15 europäische Baustoffhandelsverbände informieren sich gegenseitig über die Situation in ihren Ländern. VBÖ – Vizepräsident Leonhard Helbich-Poschacher wird zum UFEMAT – Präsidenten gewählt.

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  • 2000

    Zum 50. Mal wird die österreichische Baustoffhandelstagung vom VBÖ – organisiert

    An ihr nehmen erstmals auch Vertreter unserer Nachbarländer Ungarn und Slowakei teil. Die Internationalisierung und Öffnung des Baustoffmarktes nimmt konkrete Formen an.

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  • 1999

    Karl Egger wird zum neuen VBÖ – Präsidenten gewählt

    1999 wird Karl Egger zum neuen VBÖ – Präsidenten gewählt. Der VBÖ beschäftigt sich intensiv mit der Frage der ISO 9000 – Zertifizierung für seine Mitglieder. Karl Egger präsentiert das auch heute noch aktuelle neue VBÖ – Logo.

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  • 1995

    Österreich wird Vollmitglied der EU

    1995 wird Österreich Vollmitglied der EU. Der Anteil der Bauwirtschaft am Bruttoinlandsprodukt steigt auf 7,6 %. Ein europäischer Spitzenwert. Dementsprechend gut geht es dem Baustoff – Fachhandel und den Baumärkten. Dann setzt jedoch eine Abschwungphase im Wohnbau ein, die über Jahre anhaltet.

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  • 1993

    Die Verpackungsverordnung tritt in Kraft

    1993 tritt die Verpackungsverordnung in Kraft. Dem intensiven Einsatz des VBÖ´s verdanken es seine Mitglieder, dass sie nicht zu „Müllsammlern“ der Nation werden müssen. Das auch heute noch bewährte ARA – Sammelsystem entsteht.

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  • 1987

    Es begann das „Jahrzehnt des Baustoffhandels“ in Österreich

    1987 begann das „Jahrzehnt des Baustoffhandels“ in Österreich. Baumärkte boomen. Die Wohnbauleistung steigt auf über 60.000 Einheiten jährlich. Der VBÖ passt seine Aktivitätsschwerpunkte den gestiegenen Anforderungen seiner Mitglieder an. Er bietet mehr Service und Informationen und intensiviert die Zusammenarbeit mit der Industrie. Mit dem neuen Schwung der jungen Geschäftsführung gelingt es von der Industrie einen Kostenbeitrag für die Paletten Manipulation auszuhandeln.

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  • 1985

    Alois Fröstl folgt Dr. Raimund Ossinger als
    VBÖ – Geschäftsführer

    1985 geht der 36 Jahre lang tätige VBÖ – Geschäftsführer Dr. Raimund Ossinger in den wohlverdienten Ruhestand. Ihm folgt Alois Fröstl nach. Seit damals leitet er die Geschäftsstelle des VBÖ´s. Der Strukturwandel ist in vollem Gang. Erstmals entstehen Baumeisterkooperationen. Sie führen zu Konzentrationsprozessen bei der Nachfrage und zu einem Preisverfall bei Baustoffen. Auf Initiative des damaligen Verbandspräsidenten Eduard Jöchl wird der erste „Gesprächskreis Handel – Industrie“ zu Fragen der Logistik gegründet. Er ist die Keimzelle aller weiteren Fachbeiräte und schließlich der „VBÖ- 7er- Runde“. Durch die Eingliederung der Kooperationen entsteht daraus 1990 der „Arbeitskreis Industriegespräche“. Der VBÖ reagiert damit auf die Herausforderung seiner Zeit: „Die Stellung des Fachhandels als Vertriebspartner der Industrie zu sichern.“ 

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  • 1983

    75-jähriges VBÖ Jubiläum

    1983 begeht der VBÖ sein 75-jähriges Jubiläum. Wir feiern trotzdem. Obwohl der Branche nicht zum Feiern zu Mute ist. Die hohen Zinsen und steigende Kosten dämpfen das Bauvolumen.

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  • 1978

    Österreichische Baustoff Ausbildungszentrum wird gegründet

    Wird das österreichische Baustoff Ausbildungszentrum gegründet. Die Mitarbeiteraus- und Weiterbildung bekommt einen neuen Stellenwert im Baustoff-Fachhandel. 

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  • 1974

    Österreich ist erstmals Gastgeber des europäischen Baustoffhändlerverbandes UFEMAT

    Unter der Präsidentschaft von Günther Koch treffen sich delegierte aller europäischen Baustoffhandelsverbände zu einer erfolgreichen Tagung in Wien.

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  • 1970

    Zukünftige Bedeutung der Baumärkte wird entdeckt

    In den 1970-er Jahren erkennen die ersten vorausblickenden Baustoffhändler die zukünftige Bedeutung der Baumärkte. Österreichs Baustoffhändler sind die ersten, welche diese neue Vertriebsform aufgreifen und Baumärkte eröffnen. Der Baustoffhandel entwickelt sich also zu einem Vollsortimenter im Baustoff und do it yourself Bedarf. Damit ändert sich auch die Kundenstruktur. Der Baustoffhandel spricht nicht mehr ausschließlich gewerbliche Verarbeiter, sondern auch Privatkunden an. In seinen eigenen Strukturen hat der VBÖ im Laufe der Jahre zahlreiche Arbeitskreise und Plattformen gebildet.

    In ihnen werden sortimentsspezifische Themen und Problemkreise behandelt.

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  • 1957

    Beitritt von Förderern aus der Industrie ermöglicht

    Im Jahr 1957 schließt der VBÖ durch eine Satzungsänderung an seine Tradition aus dem Jahr 1922 an. In diesem Jahr wird der Beitritt von Förderern aus der Industrie ermöglicht. Diese – nun auch institutionalisierte – Zusammenarbeit zwischen Baustoffhandel und Baustoffindustrie entwickelt sich in den folgenden Jahren und Jahrzehnten zu einer Kernaufgabe des VBÖ´s. Auf diesem Weg können die Interessen des Handels mit denen der Baustoffindustrie am ehestens zur Deckung gebracht werden.

    In den Jahrzehnten des „Wiederaufbaues Österreichs“ entwickelt sich auf Grund des enormen Baubedarfs der Baustoffhandel entsprechend positiv. Die Anzahl der VBÖ – Mitglieder steigt auf rund 250. Diese Firmen repräsentieren rund 90 % des österreichischen Baustoffhandelsvolumens.

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  • 1951

    Mit den benachbarten Verbänden wird Kontakt aufgenommen

    Ab 1951 wird mit den benachbarten Verbänden in Deutschland, Schweiz und Holland Kontakt aufgenommen.

    So bestand also schon vor Gründung der europäischen Baustoffhändlerorganisation UFEMAT eine Keimzelle der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit benachbarter und auch schon sehr bald befreundeter Verbände.

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  • 1950

    Erste Österreichische Baustoffhandelstagung findet statt

    Im Juni 1950 findet in Gmunden die erste Österreichische Baustoffhandelstagung statt.

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  • 1947

    Überleitung aus dem Zementhändlerverband Südost dauert länger

    Im Zementhändlerverband Österreichs dauert die Überleitung aus dem Zementhändlerverband Südost länger als beim VBÖ. Anfang 1947 ist es aber auch da soweit. Beide Verbände werden aus Kostengründen in einer Bürogemeinschaft geführt.

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  • 1946

    „Verband der Baustoffhändler Österreich“ gegründet

    1946 wird ausgehend von einigen Wiener Baustoffhändlern wieder ein „Verband der Baustoffhändler Österreich“ gegründet. Über militärische Besatzungszonen hinweg wird bald Kontakt zu Baustoffhändlern in anderen Bundesländern aufgenommen. Schon im Juni 1946 findet eine erste Mitgliederversammlung in Innsbruck statt.

    Die Mitgliederzahl beträgt zu dieser Zeit 138 Firmen.

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  • 1938

    Der erzwungene Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich.

    Der erzwungene Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich 1938 bedeutet auch das vorläufige Ende des Verbandes Österreichischer Baustoffhändler. Er wird vom damaligen Ministerium für Internes und kulturelle Angelegenheiten am 25. Juli 1938 einfach aufgelöst. Die Mitglieder dieses österreichischen Verbandes werden in den „Landesverband Donauland, Alpenlandsüdmark im Reichsverband deutscher Baustoffhändler e.V.“ übergeleitet.

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  • 1932

    Die Weltwirtschaftskrise hat auch massive Auswirkungen auf den heimischen Baustoffhandel

    Die Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er – Anfang der 1930er Jahre hat auch massive Auswirkungen auf die Wirtschaft Österreichs und damit auf den heimischen Baustoffhandel. Forderungsausfälle bedrohen die Existenz des Baustoffhandels. Deshalb wird 1932 beschlossen, die Errichtung einer Kreditschutzstelle als Selbsthilfeorganisation bei Zahlungsausfällen zu gründen.

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  • 1922

    Zwischen 1918 und 1922 existiert der Verband als Fachgruppe im Deutsch – Österreichischen Gewerbebund.

  • 1918

    Ende des 1. Weltkrieges

    Das Ende des 1. Weltkrieges 1918 bringt nicht nur das Ende der Habsburger, sondern ist gleichzeitig auch die Geburt der Republik Österreich. Der Baustoffhandel beginnt ebenfalls wieder bei null und mit ihm sein Verband.

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  • 1912

    eigenständiger „Verband der Baustoffhändler Österreichs“ VBÖ gegründet

    Am 23. März 1912 wird wieder ein eigenständiger „Verband der Baustoffhändler Österreichs“ VBÖ gegründet.
    Noch im selben Jahr treten die ersten Industrien als Verbandsförderer bei. Es sind dies die Permoser Zementwerke AG (heute Lafarge Permoser) und die Wietersdorfer Zementwerke. In einer der ersten Aussendungen dieses neu gegründeten Verbandes werden schon damals die auch noch heute gültigen Grundsätze besonders hervorgehoben:

    „Der Verein wird sich … der energischen Vertretung der Interessen des Bauwarenhandels und der heimatlichen Zementwarenerzeugung widmen. Er wird den Mitgliedern bei Verhandlungen mit der Baustoffindustrie zur Seite stehen. Wir wollen in gemeinsamer Arbeit die Hebung der Produktion und die Vermehrung des Unternehmensertrages unserer Branche bewirken“.

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  • 1908

    „Verband der Händler mit Zement, Kalk und Gips“
    wird gegründet

    1908 wird im damals zweitgrößten Staat Europas, der österreichisch/ungarischen Monarchie mit ihren 53 Mio. Einwohnern, in Wien der „Verband der Händler mit Zement, Kalk und Gips“ gegründet.

    Der Name weist auf die schon damals herausragende Bedeutung der mineralischen Bindemittel hin. Bald wird Kontakt aufgenommen zum Verein der Zementfabrikanten und über die Belieferung der Mitglieder verhandelt.

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Gemeinsam

stark

VERBAND DER
BAUSTOFFHÄNDLER
ÖSTERREICHS

Bauen. Renovieren. Modernisieren.